4. Home Office Day Schweiz

Home Office, Schweiz

Morgen Donnerstag den 13. Juni findet bereits zum vierten Mal der nationale Home Office Day statt. In den eigenen vier Wänden arbeiten wird immer beliebter und kommt verschiedenen Trends der heutigen Zeit entgegen: Der Flexibilität in der Arbeitswelt, dem ökologischen Gedanken, dem projektbezogenen und konzentrierten Arbeiten sowie der nicht ganz einfachen Kinderbetreuung bei Teilzeitbeschäftigten.

Diesem Home Office-Unterfangen stehen aber einige Stolpersteine im Weg: nicht funktionierende Technik (PC/Internet), keine Disziplin und Organisationstalent gekoppelt mit einer unrealistischen Wochenplanung und obendrauf kein Vertrauen vom Vorgesetzten.

Und für diejenigen, die am morgigen nationalen Home Office Day trotzdem nicht aufs Reisen verzichten können, gibt es Pop-Up-Offices, wo kurzfristig ein Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Das Angebot ist vielseitig und beinhaltet Das sind klassische Büros, Showrooms und Kaffees oder auch Hochschulkantinen. Inbegriffen sind kostenlos WLAN, Stromanschluss sowie Getränke.

Weitere Infos

Jeder 7. Arbeiter mit Depressionen

At Eternity’s Gate, Van Gogh, 1890

Unter einer Depression zu leiden, wird noch immer von vielen als Schwäche verstanden. Dabei handelt es sich vielmehr um eine Krankheit, die es zu behandeln gilt. Normalerweise findet dieses Thema wenig Gehör in der Gesellschaft. Aber nicht diese Woche! Am Montag ist eine neue Umfrage erschienen, für die 1106 Personen zwischen 18 und 64 Jahren aus der Deutsch- und Westschweiz befragt wurden. Sie liefert Zahlen und zeigt, wer am meisten von Depression betroffen ist. In der Schweiz sind Depressionen unter Arbeitstätigen weit verbreitet, jeder siebte ist davon betroffen. Die Umfrage wurde vom Marktforschungsinstitut Isopublic im Auftrag der Initiative «Lean on Me» durchgeführt.

Hier noch ein gutes Buch zum Thema